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ssc

Warum man sich als Feministen-Gruppe eine Hack-Convention aussucht um das eigene Thema zu hypen

Für Außenstehende drängt sich der Verdacht auf, dass sich hier eine Gruppe an einer feindlichen Übernahme versucht hat. Warum man sich als Feministen-Gruppe eine Hack-Convention aussucht um das eigene Thema zu hypen sehe ich darin, das man dort mit dem geringsten widerstand zu rechnen hat. Denn der CCC mit 4000 Mitgliedern ist ein sehr sehr sehr … kleiner Verein, die Veranstaltung mit 6000 Besuchern nicht wirklich groß und die Gruppe der Nerds ist nun nicht direkt die erste Gruppe, die einem bei dem Thema einfallen würde.
Wenn nun also eine Gruppe mit (bereits oben erwähnten) schlechten Mitteln ein mit nur einem Beitrag kleines Thema versucht zum Hauptthema der Convention zu machen darf es keine Gegenreaktionen geben?
Zumal gerade beim Hacker Jeoperdy die falsche Verteilung der (für mich selbst diskriminierenden) Karten eindrucksvoll gezeigt wird.
Jemanden als Creeper zu bezeichnen hilft da in keinem Fall.

Und die kopflose nackte Frau, die jetzt als Skandal geputscht wird hätte es ohne Karten warscheinlich nicht gegeben.

Nächstes Jahr will ich im Rückblick auf den 3c30 von tech-Themen und Datenschutz-Kram lesen und nicht davon, das man fürs Tür aufhalten Diskriminierungskarten bekommen hat.

http://birgit-rydlewski.de/2012/12/31/rueckblick-29c3/

Reposted fromflauscheria flauscheria

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Schweinderl